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Pascal Voggenhuber - Jenseitskontakte
Bereits als Kind konnte Pascal Voggenhuber verstorbene Menschen sehen und hatte Kontakt mit seinen Geistführern und Schutzengeln. Mit 20 Jahren entdeckte er seine Medialität, die sich zuerst vor allem in der Form von Hellsichtigkeit zeigte. Er ließ dann seine medialen Fähigkeiten in der Schweiz und in England ausbilden und war damit wohl das jüngste Medium, das als solches arbeitet. Mit seinen inzwischen 29 Jahren ist er vor allem durch die Präzision seiner Jenseitskontakte in der Schweiz und über die Grenzen hinaus innerhalb kürzester Zeit bekannt geworden.
Er führt er eine Beratungspraxis für Jenseitskontakte und Tranceheilungen im Basel-Land in der Schweiz.
Hier möchte Pascal Voggenhuber Menschen helfen, die einen Angehörigen oder Freund verloren haben, der ihnen viel bedeutet hat und von dem sie wissen möchten, wie es ihm in der geistigen Welt ergeht. Auch in Angelegenheiten, die man mit einem Verstorbenen nicht mehr klären konnte, kann ? so Voggenhuber ? eine Jenseitskontakt-Beratung hilfreich sein.
Die Sitzungen dienen dazu, Sicherheit zu bekommen, dass das Leben nach dem Tod weiter geht und Heilung der Trauer um den Tod einer Person stattfinden zu lassen.
Wie eine solche Sitzung verläuft, erklärt er ausführlich in seinen Büchern
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Thomas Ritter * Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 * und darüber hinaus
272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. ?18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Ancient Mail Verlag. www.ancientmail.de
Das Jahr 2012 "ein magisches Datum!"
Eine Vielzahl von Vorhersagen und Prognosen sprechen von grundlegenden Umwälzungen.
Werden sich die Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Dieses neue Buch informiert kenntnisreich und spannend über die geschichtlichen Hintergründe der Prophezeiungen und die Möglichkeiten einer tatsächlichen Wendezeit für die Menschheit:
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert.
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Angelika Jubelt - Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?
Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?
ISBN 3-935910-83-5, 125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos
Paperback, ? 11,50. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau
Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert.
Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt. Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer
zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke.
Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das
Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern
wieder aufgenommen.
Die Katastrophe ? dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen - beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller
Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien.
Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen
Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der
Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht.
Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen.
In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst?
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Rolf Meisinger - Des Zeichners Geheimnis
Rolf Meisinger - Des Zeichners Geheimnis
ISBN 3-935910-40-2, DIN A5, Paperback, 289 Seiten,
11 s/w-Zeichnungen vom Autor. ? 17,80. Verlag Ancient Mail. www.ancientmail.de
Fast unglaubliche, aber wahre Geschichten erzählt dieses Buch. Geschichten, die der Autor Rolf Meisinger selbst erlebt hat. Das war während seiner Militärdienstzeit in der sowjetischen Armee.
Er war damals - 1988 - einer Spezialeinheit zugeteilt, die den Auftrag hatte, mysteriöse Ereignisse in verschiedenen Regionen der damaligen Sowjetunion aufzudecken.
So wurde die Einheit in die Wüstenregion Usturt (zwischen Usbekistan und Kasachstan) entsandt. In dieser Gegend, die als eine der lebensfeindlichsten der Welt gilt, waren bei
einem unerklärlichen Unglück Geologen zu Tode gekommen. Die Soldaten der Spezialeinheit stießen beim Versuch der Aufklärung auf eine fremdartige Tierart, die bis
dahin völlig unbekannt war.
Ein anderes Mal ging es in die tiefe Provinz des Altaigebirges. Dort war ein angesehener Partei-Funktionär mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Am nächsten Tag brachte man mit der derselben Diagnose auch seine Sekretärin dorthin.
Der Grund dafür sollte angeblich eine Lenin-Büste sein, die negative Energien aussandte.
Diese Büste sollte dann zur weiteren Untersuchung in ein Labor nach Moskau gebracht werden. Seltsame Ereignisse und Spukszenen auf dem Wege dorthin führte ein Medium darauf zurück, dass der Marmor dieser Büste von einem Grabstein aus der Nomadenzeit stamme?
Der nächste Einsatz führte nach Samarkand. 1941 war dort das Grab des Timur-Leng, auch der große Tamerlan genannt, geöffnet worden. Ein Fluch, der Krieg und Zerstörung voraussagte, lag angeblich auf dieser Grabstätte. Im selben Jahr erfolgte der Angriff des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion. Gab es wirklich einen Zusammenhang?
Oder wirkte der "Fluch" in ganz anderer Weise, nämlich in Form eines Virus, das die Menschen im Umfeld des Grabes immer wieder "angriff" und vielen Tausenden den Tod brachte.
In Afhganistan untersuchte die Einheit eine geheimnisvolle Statue, von der ein blaues Leuchten ausging. Was war die Ursache? Radioaktivität? Wurden in diesem Tal neue Waffen getestet oder war hier ein UFO gelandet?
Ein Lesestoff, spannend wie ein Roman. In der Ich-Form erzählt. Denn alles ist selbst erlebt.
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Alireza Zarei - Die verletzte Pyramide / Wie Neugier Geschichte zerstört.
Alireza Zarei, Die verletzte Pyramide - Wie Neugier Geschichte zerstört.
ISBN 978-3-935910-82-8, 231 Seiten, 73 s/w-Abb., 13 Farb-Abb.. Paperback, ? 17,80. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de
Nach wie vor gibt die Cheops-Pyramide Rätsel auf. Rätsel, die tief mit der altägyptischen Kultur und Geschichte zusammenhängen und die - trotz zahlreicher Untersuchungen - immer noch nicht gelöst werden konnten.
Dieses neue Buch legt dar, dass es zum Verständnis der Theorien und Erkenntnisse rund um die Cheops-Pyramide unumgänglich ist, Hintergründe erkennen zu können, die auf den ersten Blick nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Erst nachdem eine gewisse Basis an Fachwissen geschaffen wurde, ist der Leser imstande, Zusammenhänge zu verstehen und die nötigen Verbindungen herzustellen und sich dann eine eigene und unvoreingenommene Meinung zu bilden.
Die ersten Kapitel dieses Buches vermitteln daher relevante Grundkenntnisse aus den Bereichen Völkerkunde, Religionswissenschaft und Archäologie. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dabei der Religionsentstehung, dessen komplexe Mythologie er mit dem ?Cargo-Kult? in Verbindung bringt.
Eine andere Frage, die seit längerem in Fachkreisen diskutiert wird und auch in diesem Buch Beachtung findet, ist das Rätsel der ?verbotenen Archäologie?. Werden manche Projekte oder Funde wissentlich unter Verschluss gehalten, da diese unser gesamtes Bild von Evolution und Geschichte auf den Kopf stellen könnten?
Viele Fragen zum Gizeh-Plateau sind bis heute unbeantwortet geblieben und sie können auch in diesem Buch nicht beantwortet werden. Jedoch war es dem Autor wichtig, viele aktuell diskutierte Theorien zum Bau der großen Cheops-Pyramide den archäologisch belegten Fakten gegenüberzustellen und die Theorien empirisch zu widerlegen. Denn obwohl dieses Bauwerk seit Jahrhunderten erforscht wird, bleibt eine umfassende Erklärungen noch immer im Dunkel der Vergangenheit verborgen. Traurige Realität ist auch, dass dieses älteste und letzte der noch existierenden Weltwunder der Antike durch Aktionen eines gewissen Kreises von Ägyptologen grob beschädigt wird.
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Walter P. Brunner - Im Sternzeichen des Löwen
Messungen mit Hilfe der Radiästhesie bringen Licht in geschichtliche und zeitliche Zuordnung von historischen Bauten und Artefakten.
Konflikte mit den festgesetzten Meinungen der Schularchäologie sind damit vorprogrammiert.
Walter P. Brunner
Im Sternzeichen des Löwen
Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte
143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, ? 13,50 ISBN 978-3-935910-85-9. Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau. www.ancientmail.de
Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut?
War das um 2.700 ? 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher - in den Jahren 9.000 ? 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja ? so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen ? die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?
Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.
Die Radiästhesie ? eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet ? wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie ? bewusst oder unbewusst ? die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.
Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte.
Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.
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Roland Roth - TECHNOGÖTTER - Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen
Roland Roth
TECHNOGÖTTER
Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen
237 Seiten, 52 s/w-Abbildungen, Paperback, ? 16,50. ISBN 978-3-935910-88-0. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de
Wenn es wirklich Kolumbus war, der Amerika entdeckte ? warum gibt es dann Kopien von uralten Karten vor seiner Zeit mit den exakten Umrissen Amerikas und der Antarktis?
Welchen Sinn und Zweck sahen frühe Völker wie die alten Ägypter oder die Inkas in fliegenden Maschinen und warum berichten indische Überlieferungen von hoch technisierten Zivilisationen, die bereits die Raumfahrt kannten. Waren die die Cherubim und Seraphim aus der Bibel vielleicht fliegende Vehikel einer überlegenen Technologie? Sternentore und Teleportationsgeräte existierten bereits vor undenklichen Zeiten.
Waren die sagenumwobenen Reiche Mu und Lemuria vielleicht doch nicht nur reine Legende? Warum sind ihre Spuren sowohl auf den Osterinseln als auch auf Neuseeland und Hawaii zu finden?
Als es in Europa nur primitive Menschengrüppchen gegeben haben soll, bauten diese jedoch schon astronomische Monumente mit gigantischen Bausteinen. Woher hatten sie dieses Wissen? Wieso konnten in dunkler Vergangenheit tonnenschwere Steinkolosse mit Leichtigkeit bearbeitet und transportiert werden?
Auch in Deutschland gab es eine überaus aktive Megalithkultur. Am Golf von Khambhat in Indien wurden versunkene Städte entdeckt, die älter sind als die Kultur der Sumerer. Die Indianer kamen nicht über die Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Atlantis ist wahrscheinlich nicht nur eine literarische Erfindung. ?
Wurden uralte Kulturen durch gewaltige Katastrophen vernichtet?
Solchen und vielen weiteren Fragen und Rätseln der Geschichte und Gegenwart der Menschheit geht der bekannt Sachbuchautor und Journalist Roland Roth in seinem neuen Buch nach. Den kritischen Blick verliert der dabei jedoch nie, denn es gibt natürlich auch Experten, die Gegenargumente der Schulwissenschaft anführen. Doch stimmen diese bei näherer Betrachtung überhaupt? Ja und Nein sagt der Autor und führt den Leser so in eine Welt des Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann und immer noch existiert.
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Roland Roth - Von Space-Schnaps und Wurmlöchern - Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer
Roland Roth
Von Space-Schnaps und Wurmlöchern
Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer
81 Seiten, zahlreiche Illustrationen, Paperback, ? 8,90. ISBN 978-3-935910-86-6. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de
Mit ? ebenfalls nicht ganz ernst zu nehmendem - Fragebogen und Eignungstest:
?Wie wird man eigentlich Astronaut?.
In der Raumfahrer-Szene haben sich über Jahrhunderte Begriffe und Worte eingebürgert, die eine ganz spezielle Bedeutung haben und man muss schon Bescheid wissen, was die "alten Hasen" und "Space-Trucker" da so erzählen, wenn sie von "schwarzen Löchern" oder "kosmischem Staub? erzählen.
Wer mal eben ins All düsen will, sollte gewappnet sein. Schnell wird der Hobbyraumfahrer mit Ausdrücken und Umgangsformen konfrontiert, die dem noch unerfahrenen Space-Touristen doch geläufig sein sollten, wenn er zu großen Entdeckungsfahrt aufbricht.
Das "Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer" bietet hier ein ? nicht ganz ernst zu nehmendes - Nachschlagewerk, das im grauen Alltag zum Schmunzeln anregen soll. Dabei finden sich Nonsens-Sprüche und völlig aus der Luft gegriffene Worterklärungen für durchaus etablierte astronomische und astronautische Begriffe.
So ist zum Beispiel der Titel gebende ?Space-Schnaps? ein teuflisches Gesöff, das Elemente einer Sternenexplosion (Supernova) enthält. Natürlich hat die AAA, die internationale Organisation ?Anti-Alkoholiker im All? dieses hoch explosive Getränk verboten.
Illustriert wird dieser äußerst hilfreiche Ratgeber mit Zeichnungen, die den bissigen und hintergründigen Humor des Wörterbuches unterstreichen, wobei es ? das sei unbedingt angemerkt ? nicht immer seriös zugeht.
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